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Training, Tanz, Team – das Trainingslager der Jugend

4 Trainer, 22 Spielerinnen, der Abteilungsleiter des TSV Haunstetten und genug Essen um ganz Augsburg für einen Tag zu versorgen machten sich am 20.Juli auf nach Utting zum Jugendtrainingslager. Die durch die Bank weibliche Jugend beim TSV besteht aus der U16, zwei U18-Mannschaften und der U20. Nach der Ankunft am Freitagabend wurden dann kurz die „Zimmer“ alias Umkleiden bezogen, das Essen verstaut, die Netze aufgebaut und pünktlich ging es los, denn Jugendleiterin Amelie Riedel hatte den Spielerinnen bereits mit Bravour Pünktlichkeit eingeimpft. Den Teams stand das ganze Wochenende die Dreifachturnhalle und genügend Trainer zur Verfügung, sodass man in kleinen Gruppen von 6-8 Leuten arbeiten konnte, auch der Abteilungschef Martin Sättele half beim Training bei allen Mannschaften mit.

Nach dem Training gab es dann unter Leitung von Annika Miller zur Stärkung Kartoffelpüree, Würstchen und Pizza. Als das Abendessen beendet war mussten die Trainer allerdings Rätseln ob das Kartoffelpüree zu gut gestärkt hatte oder ob das Training zu wenig anstrengend war denn es standen alle Spielerinnen wieder auf dem Feld und spielten Volleyball. Was es auch war, die Trainer meinten, dass dies am nächsten Abend nicht mehr so aussehen dürfe und nahmen sich vor, die Spielerinnen am nächsten Tag so richtig fertig zu machen. Ein erster Schritt dafür war die morgendliche Laufeinheit vor dem Frühstück im sanften Nieselregen. Somit waren alle wach und konnten motiviert ins Training starten. Dabei waren die Trainingsgruppen meist bei den gleichen Trainern, die sich fürs Wochenende entweder einen Trainingsschwerpunkt wie „Sideout“ für die U20 überlegt hatten oder einfach die komplette Breite des Volleyballs abdeckten wie bei der U18. Ein ganzes Wochenende mit Volleyball kann man außerdem sehr gut nutzen, um einen Feinschliff an die Technik anzulegen, denn diese kann ja nie gut genug sein. Deshalb gab es am Samstag und Sonntag jeweils auch eine Technikeinheit, bei der jeder Trainer für eine spezielle Technik zuständig war. Dazu wurden die Spielerinnen in bunt zusammengewürfelte, neue Gruppen aufgeteilt sodass sich auch alle besser kennenlernen konnten. Das Kennenlernen und Mannschaftsgefüge standen auch beim „Teambuilding“ am Samstagnachmittag im Vordergrund. Gemeinsam erklommen die Spielerinnen einen Mattenberg, durchquerten auf Kästen die Halle und fanden mit verbundenen Augen den Weg durch ein Labyrinth, das die Trainer in all ihrer Arglist nach der Besichtigung und langwierigen Planung der Spielerinnen noch einmal veränderten.

Beobachtet von einem Vogel, der seinen Weg in die Halle gefunden hatte, fand dann am Abend die letzte Trainingseinheit für den Samstag statt. Dieses Mal hatten die Trainer dann auch ihr Ziel erreicht, nach dem Essen war das Einzige das noch durch die Halle flog der verirrte Vogel. Von Schlafen war allerdings auch noch keine Rede, die Mädels hatten nun Spaß mit Musik und Tanz. Während die Spielerinnen in einer gemeinschaftlichen Runde auf dem Matten-Betten-Lager den Abend ausklingen ließen schmunzelten die Trainer darüber, dass Lieder wie „Schnappi, das kleine Krokodil“ oder „Macarena“ wohl immer niemals „Out“ sein würden. Ansonsten verbrachten die Trainer ihre Abende mit einem Volleyball-Spiel auf den Basketballkorb das der Damen-2-Trainer Lukas Hartmann gewinnen konnte, während beim „Wizard“ der U16-Trainer Dominik Herbst klar die Nase vorne hatte.

Am nächsten Tag spürten die Spielerinnen dann doch die Anstrengungen der vorigen Tage, trotzdem zogen alle das Joggen am Morgen sowie die nachfolgenden Trainingseinheiten durch. Auch wenn das Essen noch für eine weitere Woche gereicht hätte musste man dann am Sonntagnachmittag die Heimreise antreten, als Abschluss gingen alle gemeinsam zu den Finals der bayerischen Beachvolleyballmeisterschaft am Rathausplatz in Augsburg.

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Klassenerhalt für die Damen 2 in der Relegation

Die Saison 2017/18 fand für die Damen 2 des TSV Haunstetten in einer höheren Liga, der Kreisliga, statt, nachdem sich die Mannschaft mit viel Teamgeist und Siegeswille in der Saison 2016/17 einen Platz in der Relegation erkämpft hatte und dort zwar „nur“ den 2. Platz erreichte, jedoch Glück hatte und in die höhere Liga nachrücken durfte.

Das Ziel für die nächste Saison war nun also selbstverständlich der Klassenerhalt. Das stellte sich jedoch schwieriger heraus als gedacht. Die Mannschaft hatte zum Teil schwer zu kämpfen und verlor leider 11 Spiele, gab jedoch nicht auf und zeigte sich in 5 Spielen erfolgreich. Dennoch sah zunächst alles danach aus, als ob die Mädels des TSVs auch so die Klasse durch einen Platz im unteren Mittelfeld halten können. Gegen Ende der Saison war wohl dann aber leider die Kraft und Konzentration in wichtigen Spielen nicht mehr ganz so vorhanden, sodass sie bei dem ein oder andere Spiel wichtige Punkte an die Gegner abgaben und es am Ende nur noch für den 8. Platz reichte. Leider reichte das dann nicht mehr aus um die Klasse so zu halten, weswegen die Mädels in der Relegation um ihren Klassenerhalt spielen mussten.

Im Vergleich zu der Saison verlief diese aber sehr viel besser und die Damen 2 kramte nochmal ihre ganzen Kraftreserven heraus und zeigte als Mannschaft was in ihr steckt. Somit erkämpfte sie sich einen klaren ersten Platz mit 3 Siegen aus 3 Spielen und bei denen sie keinen einzigen Satz an die Gegner abgab. Dies verdankt sie wohl auch der tatkräftigen Unterstützung der heimischen Fans, die gleich zwei Damenmannschaften des TSVs anfeuern konnten, da es die Damen 3 aus der Kreisklasse in Aufstiegsrelegation geschafft hatte. Wie auch schon in der Relegation zu sehen war, zeigten die Damen 2 auch in der Relegation wieder einen ganz großen Zusammenhalt und feierte jeden Punkt lautstark ab. Durch ihre gute Abwehr holte sie einige schwere Bälle heraus und brachte die Gegner durch ihre gefährlichen Aufschläge ins Schwitzen. Alles in allem kann die Mannschaft sehr stolz auf sich sein, dann am Ende ist jede Art den Klassenerhalt zu schaffen eine tolle Leistung.

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Letztes Spiel der Saison für Herren 1

Am Samstag ging es für die Haunstetter Jungs für ihren letzten Spieltag nach München. Der Klassenerhalt war bereits seit zwei Spieltagen gesichert, ein Novum für die jüngere Geschichte des TSV, und somit konnte man vollkommen entspannt aufspielen.

Dies war auch die Ansage vor dem Spiel, die die Volleyballer vom TSV vielleicht etwas zu gut umsetzten. Beim Spielstand von 0 zu 5 aus Haunstetter Sicht, musste die erste Auszeit genommen werden. Diese stabilisierte die TSVler anfangs etwas, führte jedoch nicht dazu, dass die Mannschaft aufholen konnte. Bei 8:16 folgte die zweite Auszeit und der Satz endete 25:17 für die Gastgeber. Gegen den letzten Platz der Liga so deutlich zu verlieren kratzte nun doch am Ego der Haunstetter und man legte sich noch einmal richtig ins Zeug und zwang die Gastgeber beim Spielstand 4:8 in die erste Auszeit. Auch vier Wechsel und eine zweite Auszeit halfen den Münchner nichts und so mussten sie sich gegen Haunstetten 25:18 geschlagen geben.

Auch den dritten Satz konnten die Augsburger für sich entscheiden, was vor allem an der Diagonaldampfmaschine Marian Hieke lag, der an diesem Spieltag ausnahmsweise mal auf seine Mittelangreiferposition verzichtete und dafür einen Ball nach dem anderen über Kopf rüberzimmerte. Der Zwischenstand 2:1 in Sätzen für Haunstetten und man begann wieder sich an die Ansage vom Anfang zu erinnern, dass man ja unter keinem Druck stehe. Dies führte im vierten Satz zu einer derart schlechten Leistung, dass der Verlauf gar nicht weiter erwähnt werden soll. Das Ergebnis von 9:25 spricht für sich. Der fünfte Satz verlief nun wieder etwas ausgeglichener und die Mannschaften hielten sich bis zum Ende des Satzes die Waage. In der Endphase zogen dann jedoch die Gastgeber davon und gewannen das Spiel verdient mit 15:11.

Somit fuhren die Haunstetter nach einem zwei stündigen Spiel mit einem Punkt nach Hause und müssen jetzt die Ergebnisse der Spiele von Harteck abwarten um die finale Ligaplatzierung zu erfahren. Alles in allem war der Spieltag ein unglücklicher Abschluss für eine gute Saison und eine herausragende Rückrunde. Die Augsburger haben 2018 in acht Spielen lediglich zwei verloren und von 24 möglichen 16 Punkte mitgenommen und werden in der Vorbereitung für die nächste Saison daran arbeiten, diese Quote weiter zu verbessern.

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„Jungs, wir haben keinen Druck, aber lasst sie uns einfach so richtig ärgern!“

Dieses Wochenende ging es für die Haudraufstettener zum Top-Favoriten und vermutlichen Aufsteiger TSV Neuburg. Die Augsburger hatten das vorherige Wochenende bei ihrem Heimspieltag den Ligaerhalt gesichert und konnten somit frei aufspielen. Trotzdem räumte man sich wenig Chancen ein, da das Team durch das vierte Spieltagswochenende in Folge belastet war und wegen diverser Verletzungen und anderen Ausfällen nur mit acht Spielern anreiste. Vor dem eigenen Spiel musste nun erst das Schiedsgericht gestellt werden und es wurde deutlich, dass auch die Neuburger von der Saison gezeichnet waren. Sie verloren 3:2 gegen das Team von Großkötz. Auch das sorgte für Hoffnung die Mannschaft die bisher nur ein anderes Spiel verloren hatte zu ärgern.

So lautete dann auch die Kampfansage vor dem ersten Satz: „Jungs, wir haben keinen Druck, aber lasst sie uns einfach so richtig ärgern!“. Dies gelang anfangs auch ganz gut, die Haunstetter Volleyballer gingen 8:6 in Führung, brachen dann aber leicht ein und mussten beim Spielstand 11:14 eine Auszeit nehmen. Diese verschaffte den Spielern neue Kraft und man Gewann den Satz nach zwei starken Serien. Etwas überrascht von dem unvermuteten Sieg waren die Haunstetter nun im zweiten Satz deutlich unterlegen und verloren nach 19 Minuten mit nur 15 Punkten.

Das konnte man jedoch nicht auf sich Sitzen lassen. Mit leicht veränderter Startaufstellung zog man nach der ersten vollständigen Rotation bereits 16:7 davon. Auch durch zwei Spielerwechsel und eine Auszeit konnten die Neuburger keinen Einfluss mehr auf das Spiel nehmen. Sie verloren, wie die Haunstetter zu vor mit 15 Punkten. In 17 Minuten. Der vierte Satz fing vielversprechend an. Bei dem Spielstand von 4:7 nahmen die Neuburger ihre erste Auszeit. Bis zum 13 beide hielten sich die beiden Mannschaften noch die Waage. Dann allerdings machte Neuburg 5 Punkte in Folge, was auch eine Auszeit beim 13:17 nicht verhindern konnte. Haunstetten verlor den Satz zu 19.

Nun begann ein richtiger Krimi. Die Haunstetter gingen wieder schnell in Führung und konnten beim Seitenwechsel auf einen Vorsprung von drei Punkten setzen. Neuburg legte sich jedoch nochmal ins Zeug und führte nun auf einmal 13:11. Mit ungeahnter Energie kämpften sich die Augsburger Jungs allerdings wieder zurück und gewannen letztendlich mit 20:18. Man gönnte sich zum vorletzten Spieltag nochmal 2 Punkte und schloss somit an die hervorragende Leistung der zweiten Saisonhälfte an, in der bisher erst ein Spiel gegen den zweiten Platz Königsbrunn abgegeben wurde.

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Perfekter Samstag – 6 Punkte gegen München und Harteck!

Am vergangen Samstag stand das letze Heimspiel der Haudraufstetter für die Saison 17/18 an und es galt den guten Start ins Jahr zu verteidigen.

Zuerst gibt es gegen die Jungs aus Harteck, die man zuletzt am ersten Spieltag der Saison besiegen konnte. Die TSVler konnten beinahe in Bestbesetzung antreten und konnten mit Shootingstar Slawek Surdel einen frisch eingekauften Mittelblocker zu den ersten Spielminuten verhelfen. Zu Beginn war das Spiel noch sehr ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen, bis Geheimwaffe Christian Badtke zu Ende der ersten Satzes aufdrehte und Harteck echte Handgelenksgranaten einschenkte. 

Umlauf Nummer 2 stellte die Mannen um Motivationsguru Fabi Ziegler vor keine größere Herausforderung, da Haunstettens 7. Feldspieler Johnny Depp einen Angriff nach dem anderen in die Feldunterteilung oder fast bis nach Königsbrunn schmetterte. 25:20 war die logische Konsequenz. 

Harteck stellte draufhin um und versuchte dadurch das Team um Käpt’n Dom „Die Peitsche“ Herfort zu verunsichern. Nach dem Anpfiff des Satzes war dieser Effekt auch schon vollends verpufft, sodass sogar Haudegen Martin Sättele seine Gräten noch ins Getümmel werfen konnte. Mit einem komfortablen Vorsprung ins letzte Satzdrittel geballert entschied sich eben jener zu testen, wie oft man am Stück an die Netzkanten schlagen kann bevor die Haunstetter Fans Zuschauer verwundert nach einem Fehler in der Matrix suchten. Die Entscheidung fortan vorangig Moritz Hofmeier den Gegner den letzten Nerv zu rauben war nur folgerichtig und ebenso erfolgreich. Ohne Satzverlust und Auszeit gehen: 3 Punkte an den TSV

Spiel 2 gegen die München Roten Laternen war die große Unbekannte, hatte man sich im Verlaufe der Saison doch noch nie gegenseitig begutachten dürfen. Überraschenderweise spielten die Münchener nicht wie ein abgeschlagener Tabellenletzter sondern hielt nicht nur gut mit, sie waren sogar über die erste Hälfte des Satzes immer ein paar Punkte in Führung. Die Einwechslung von Jochen Schmidrkals Wunderarm waren im letzten Drittel das Zünglein an der Waage und sicherte im Endspurt dann doch den verdienten Satzerfolg. 

Zu Beginn des zweiten Drittels ließ Fortuna die Männer an den Flanken der wandelnden Wand Philipp Hunger im Stich und Schwarzweiß zog mit 6:0 von Dannen. Erst die gemalten Annahmen von Gummiwand Lukas Hartmann und der Kniehöhenschmetterlaserschlag von Matthias Volk brachten die Wende. Durch die daraufhin folgenden Einwechslung des mit Doppelspielrechts angetretenen Johnny Depp und einer von Marian „Pilates“ Hieke sehenswert einbetonierten, zu kurzen Feldabwehr der Münchner wendete sich das Blatt nachhaltig. So blieb folgerichtig auch dieser Satz im Regierungsbezirk der Hausherren. 

Nachdem der Klassenerhalt durch den Punktgewinn besiegelt war spielte man nun frei auf und war selbst durch ständigen Punkterückstand bis zum 19:19 niemals ernsthaft in Sorge nicht auch noch die beiden andern Punkte zu Hause zu lassen. 

Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt dennoch: Gegen Ende der beiden Spiele lag in der Hallenluft ein leichter Geruch von durch Luftreibung angekokeltem Kunstleder. der Flak-Arm von Haus- und Hofschmied Mario Helwig hinterließ einige tiefe Dullen im Hallenboden und die Haftpflichtversicherung des Vereins muss nun dem Hallenwart den Boden ersetzen. 

Am kommenden Wochenende, dem 3.3. geht es nun zum vorletzten Umlauf dieser Saison nach Neuburg an der Donau.

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Damen 2 erkämpfen sich 3 Punkte gegen Lanweid II

Am 3.2.18 fand unser viert letzter Spieltag in Mering gegen FC Langweid II und T.V. Mering statt.

Nachdem wir schon bei der Hinrunde 1:3 gegen Langweid II und knappe 2:3 gegen Mering verloren hatten, wollten wir uns beim Rückspiel umso mehr Punkte erkämpfen. Jedoch gingen wir gegen Mering leider leer aus und verloren das Spiel 0:3. Trotz der starken Annahmeschwierigkeiten im Spiel gegen Mering, verloren wir nicht den Mut. So verteidigten wir nach der Spielpause unsere 81 m² mit neu gewonnener Stärke und Präsenz und ließen Langweid schwitzen. Das erbrachte uns wider Erwarten einen eindeutigen Sieg (3:0) im Spiel gegen Langweid.

Allen voran ging natürlich der Spaß am Volleyball und die gemeinsame Zeit als Team, was sich auf dem Spielfeld sowie auf der Mannschaftsbank geräuschvoll bemerkbar machte.Wir blicken zurück auf einen für alle drei Teams erfolgreichen Tag und freuen uns darauf, unseren Platz in der Kreisliga bei den kommenden Spieltagen zu verteidigen.

„Für’s Team!“ (geschrieben von Abigail)

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Haunstetter Volleyballer halten ihr Versprechen und holen Punkte in Großkötz

Es gab etwas gut zu machen. Der Patzer aus dem Hinspiel gegen Großkötz lag der Mannschaft des TSV Haunstetten schwer im Magen. Wie aber angekündigt, waren Moral und Stimmung ausgezeichnet und so holten die Haunstetter wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.

Die Wetterverhältnisse bescherten zunächst einen deutlich verzögerten Spielbeginn, jedoch ließen sich die Herren des TSV Haunstetten nicht aus der Ruhe bringen. Der erste Satz war wegweisend und zeigte sofort, dass die Mannschaft um Kapitän Flo Benn zum Siegen gekommen war. Auch wenn es die Großkötzer den Haunstettern keineswegs einfach machten, ging ein erster, spannender Satz mit 26:24 auf das Konto des TSV.

Im zweiten Satz musste Mittelblocker Philipp Hunger aufgrund einer Schulterverletzung ausgewechselt werden. Für Ihn kam Spielertrainer Martin Sättele zum Zug. Der zwar mitgereiste aber ebenfalls verletzte Philipp Karkosch stand noch nicht zur Verfügung.

Die Großkötzer fanden zunehmend zu ihrem Spiel und machten es den Haunstettern mit einem soliden Block und äußerst guter Feldabwehr nicht leicht. Obwohl man sich immer wieder herankämpfte und vor allem Zuspieler Flo Benn die Mannschaft unermüdlich ankurbelte, hinkte man dem Gegner hinterher. Alle Bemühungen reichten am Ende nicht und so konnte der Gegner aus Großkötz zum 1:1 ausgleichen.

Man ließ die Köpfe zunächst nicht hängen, der dritte Satz jedoch begann denkbar schlecht für die Haunstetter Herren. Es bahnte sich ein erneutes Dilemma an. Beim Spielstand von 1:8 musste dann auch bereits die erste Auszeit genommen werden. Es half alles nichts. Das schnelle Zuspiel des Gegnerischen Stellers bereitete riesige Schwierigkeiten. Der eigene Angriff kam kaum noch durch den Block und die Abwehr der jetzt groß aufspielenden Kötzer. Das eigene Leistungsniveau sank mit jedem Punkt, den der Gegner machte. Eine weitere Auszeit und Einwechslungen von Allrounder Christian Badtke und Jungtalent Fabian Aulfes halfen nicht die deutliche Niederlage dieses dritten Satzes mit 14:25 zu verhindern.

Von Trübsal war jedoch, im Vergleich zum Hinspiel, nichts zu sehen denn das hatte man sich fest vorgenommen. Vor allem nahmen sich dies Aussenknüppler Mario Helwig und Diagonalfuchs Moritz Hofmaier zu Herzen die sowohl im Angriff, als auch der Abwehr über sich hinaus wuchsen. Kleine, taktische Änderungen verhalfen zu einem Punkt nach dem Anderen. Auch die überragende Annahme und Feldabwehr von Libero Matthias Volk, der sich von seiner Erkältung erholt hatte und den zuletzt stark spielenden Lukas Hartmann auf der Position des Abwehrchefs ablöste, hielt der Mannschaft den Rücken frei und verhinderte einige Gegnerpunkte. Zuspieler Flo Benn behielt den Überblick und setzte seine Angreifer durchwegs richtig in Szene und so lief es erneut für die Haudraufstetter. Starke und clevere Angriffe von Volleyass Jochen Schmidrkal, fanden wieder ihren gewohnten Weg auf den Boden des gegnerischen Feldes und ein paar sehenswerte Staffeln und schnelle Bälle über die Mitte, belohnten nun endlich auch den schwer arbeitenden Mittelblocker Marian Hieke. Der vierte Satz wurde mit zwei aufeinander folgenden, spektakulären Blocks von Routinier Martin Sättele mit 25:17 beendet.

Die zurückgewonnene Energie wurde mit in den letzten, finalen Satz genommen. Die Mannschaft setzte sich ab und wurde durch Anfeuern und Stimmungsmache von der Bank angetrieben. Nach einer kurzen Auszeit um Luft zu schnappen, holten sich die Haunstetter die letzten Punkte zu einem 3:2 Sieg über den Vfl Großkötz. Mit Platz 7 und noch vier offenen Spielen, ist das Saisonziel nun zum Greifen nahe.

Ein herzlicher Dank gilt der Mannschaft des Vfl Großkötz, die ein spannendes und umkämpftes Spiel mit vorbildlicher Fairness bestritten haben. Der Kuchen war auch gut.

Am 24.2.2018 geht es direkt weiter mit dem letzten Heimspiel der Saison. Zu Gast in der Schwimmbadhalle sind die Volleyballer des SF Harteck und des ESV München. Die Mannschaft freut sich über jede Unterstützung und viele Zuschauer!

Nur der TSV!

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Sometimes you win, sometimes you learn.

Die Haudraufstetter hatten eine durchwachse erste Saisonhälfte und starteten ins neue Jahr mit einem klaren Ziel: Unmittelbarer Klassenerhalt ohne Relegation. Mit einem Wintertrainingslager Anfang Januar bereitete man sich auf die zweite Saisonhälfte vor und mit der neu gewonnenen Motivation und Konzentration erreichte das Team ihre gewohnte Stärke. Den Beweis lieferte man am ersten Spieltag 2018 beim Sieg über den TV Planegg Krailing (3:0).

Auf dieser Motivationswelle reitete der TSV Haunstetten auch auf den ersten Heimspieltag 2018, vergangenen Samstag, 10.02.2018. Zu Gast waren die SG ASV Dachau / SV Germering und der TSV Königsbrunn. Erstere traten im ersten Spiel gegen die Haunstetter an; und das startete hervorragend.

Die Herren kontrollierten den ersten Satz und gewannen 25:21. Im zweiten und dritten Satz gewann Germering nicht nur an Selbstsicherheit und Stärke, indem sie die Unsicherheit der Haudraufstetter ausnutzen, sondern auch noch die beiden Sätze (18:25, 25:27). Doch der TSV fühlte sich nur kurz an die durchwachsene erste Saisonhälfte erinnert und konzentrierte sich erneut auf den Sieg. Diszipliniert und souverän siegte das Team im vierten und fünften Satz und gewann somit auch die zweite Begegnung in 2018 (25:19; 15:11).

Nach fünf anstrengenden Sätzen freute man sich dann auf das zweite Spiel gegen Königsbrunn. Die beiden Mannschaften kennen sich von vielzähligen Begegnungen sehr gut und die Haunstetter Herren setzten sich ein erstes kleines Ziel: 1 Punkt aus der Begegnung mitzunehmen. Leider musste man sich trotz toller Aktionen und guter Stimmung 1:3 geschlagen geben und damit die erste Niederlage 2018 eingestehen.

Wir Haunstetter bedanken uns bei den beiden Gastmannschaften für die fairen Spiele und planen unseren nächsten Sieg kommenden Samstag, 17.02.2018, gegen Großkötz fest ein! Beim Hinspiel hat bei den Haunstettern die Stimmung und Disziplin gefehlt. Volleyballtechnisch braucht sich das Team keinesfalls verstecken. Am Samstag wird das dieses Mal aber auch mit der Stimmung passen! 😉

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Sieg zum Rückrundenauftakt

Die Herren des TSV Haunstetten waren nach der Winterpause zu Gast beim TV Planegg/Krailling II. Mit dabei waren fast die gesamte Mannschaft und Neuzugang Fabian Aulfes.

Die Haunstetter kamen gut ins Spiel und waren zu Beginn mit dem Gegner auf Augenhöhe. Bei 12:15 aus Sicht des TSV musste man zwar die erste Auszeit nehmen, danach lief es aber wieder besser und man konnte die Führung übernehmen. Diese gab man auch nicht mehr weg und der erste Satz ging mit 25:23 an Haunstetten.

Satz zwei begann ebenfalls sehr gut und Planegg sah sich bei 5:10 gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Danach begann die einzige etwas größere Schwächephase des TSV Haunstetten, die jedoch mit Wechseln überwunden wurde und somit gewann Haunstetten auch den zweiten Satz.

Nachdem nun der erste Punkt bereits gesichert war wollte man nichts mehr anbrennen lassen und ein schnelles 3:0 komplett machen. Dieses Unterfangen begann zwar mit einem 0:4 Rückstand etwas holprig, wie sich zeigte waren das aber nur kleine Anfangsschwierigkeiten. Danach fanden die Haunstetter Jungs wieder in die Spur und gewannen den Satz mit 25:18.

Weiter geht es dann am 10.Februar mit dem Heimspieltag gegen den ASV Dachau Germering und den TSV Königsbrunn.

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Herren 1 zu Hause weiterhin sieglos

Am zweiten Heimspieltag der Saison trafen die Herren des TSV Haunstetten auf den TV Planegg/Krailling. Nach einem etwas durchwachsenen Start konnte sich der TSV dann steigern und auf ein zwischenzeitliches 13:14 verkürzen. Dann jedoch häuften sich die Fehler und bei der zweiten Haunstetter Auszeit stand es 16:21. Nach dieser ging es ähnlich wie zuvor weiter und der Satz ging mit 21:25 verloren.

Eine Menge geboten war dann in Satz Nummer zwei. Zu Beginn musste Haunstetten wieder etwas abreißen lassen und lag zur ersten Auszeit 7:10 hinten. Dann wurde das Spiel des TSV aber besser und man kämpfte sich ran. Nunn gab es auch viele Unterbrechungen, da auf beiden Seiten viel gewechselt wurde, auf Haunstetter Seite wegen eines Fehlers des Schiedsgerichts gar sieben mal. Zur zweiten Auszeit von Planegg stand es dann 24:22 für Haunstetten. Diese beiden Satzbälle konnten allerdings nicht verwandelt werden und so ging der Satz weiter. Jetzt war es ein Spiel auf gleicher Höhe und beide Mannschaften wussten wie entscheidend dieser Satz für das weitere Spiel sein konnte. Beim Stand von 34:36 und einer Satzdauer von 40 Minuten konnte dann der TV Planegg/Krailling die 2:0 Satzführung klarmachen.

Im dritten Satz übernahm der TSV von Beginn an die Führung und behielt diese über den ganzen Satz. So ging der Satz mit 25:19 and Haunstetten. Auch Satz vier war wieder ein harter Fight schließlich ging es nun um Sieg oder Niederlage. Die Führungen wechselten sich jetzt ab und beide Mannschaften nahmen erneut viele Wechsel. Beide Mannschaften waren auf Augenhöhe und so stand es dann 24:24. Nun bewies Planegg aber die besseren Nerven und gewann mit 26:24 den Satz und damit das Spiel.

Der Gegner im zweiten Spiel war der TSV Neuburg. Im ersten Satz lag Haunstetten zwar zu Beginn immer ein paar Punkte hinten, fand jedoch mit der Zeit besser zu seinem Spiel und einem zwischenzeitlichen Stand von 22:22. Dann machte wieder der Gegner die entscheidenden Punkte und es stand 0:1. Auch Satz zwei verlief ähnlich und wieder triumphierte Neuburg mit 25:22.

Die Mannschaft des TSV Haunstetten gab sich trotzdem nicht gut auf und war auch dritten Satz mit Neuburg auf Augenhöhe. Beide Mannschaften punkteten mit guten Angriffen und es blieb spannend bis zum Schluss, das bessere Ende und damit den Sieg hatte dann der TSV Neuburg für sich.

So konnte sich der TSV Haunstetten für eine durchaus ordentliche Leistung nicht belohnen und wartet weiter auf den ersten Heimsieg. Die nächste Gelegenheit dazu gibt es dann nach der Winterpause im neuen Jahr.

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