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Trainingslager der Jugend

Vom 19.07 bis zum 21.07 fand das Trainingslager der Jugend in Utting am Ammersee statt.

Unser Wochenende begann mit einer kleinen Erfrischung am See, sodass wir abends motiviert mit der ersten Trainingseinheit anfangen konnten.

Den darauffolgenden Tag starteten wir mit Joggen durch den Wald.Nach dem Frühstück fanden die ersten Trainingseinheiten statt, die jeweils in zwei Gruppen (U18 1 und U18 2 + U16) trainiert wurden. Nach einer kleinen Pause widmeten wir uns dem von Dom organisierten Teambuilding, das teilweise sehr lustig und herausfordernd war. Zusammen mussten wir verschiedene Aufgaben, die hohe Teamkompetenz forderten, meistern und unsere Fähigkeiten als Team unter Beweis stellen. Nach einer weiteren Trainingseinheit ließen wir den Abend mit Pizza, (Karten)Spielen und guter Musik ausklingen.

       

Unseren letzten Tag rettete der Regen, der das Joggen ausfallen ließ;). Stattdessen gab es einen Staffellauf in der Halle, den wir auf verschiedene Weisen ausführen mussten, wie zum Besipiel pitschend oder auf Rollbrettern. Danach hatten wir noch eine letzte Trainingseinheit vor uns, bevor wir uns schlussendlich erschöpft und gut für die nächste Saison vorbereitet auf den Weg nach Hause machten.

Wir bedanken uns bei dem Trainerteam aus Susi, Amelie, Janina, Lukas, Martin und Dom für das schöne und gut vorbereitete Wochenende und fürs tägliche Essenmachen und das Obst während der Trainings, wir freuen uns schon auf nächstes Jahr 😉 !

              

    

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Sommerfest 2019

Am 27.7.2019 fand das alljährliche Sommerfest der Abteilung Volleyball des TSV Haunstetten auf dem Beachfeld beim TC Haunstetten statt. Den ganzen Nachmittag und Abend wurden Spiele innerhalb der Mannschaften, aber auch bunt gemischt ausgetragen.

     

Am Abend wurde das Beachfeld mit Lichterketten behängt, Fackeln aufgestellt, gegrillt und die mitgebrachten Salate wurden verspeist.

        

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U18 Tunier in Höchstadt

Vom 31.5 bis zum 2.6 nahm die Jugend mit zwei U18 Mannschaften am SportNanka-Cup in Höchstadt teil.

Eins, zwei, Haunstetten kommt vorbei

Drei, vier, klopft an Höchstadts Tür

Fünf, sechs, jetzt gibt’s wieder Stress

Sieben, acht, jetzt ist die Jugend wieder da!

(abgeänderter Songtext;) )

Am Freitag, den 31.5. starteten wir hochmotiviert mit einem vollgepackten Bus in Richtung Höchstadt. Dieser wollte jedoch anscheinend die Gegend um Augsburg nicht verlassen, woraufhin wir ihn gegen einen Ersatzbus eintauschten. Nach einer nun doch längeren Fahrt (danke an dieser Stelle an die Trainer, die unseren Musikgeschmack so lange ausgehalten haben), kamen wir schlussendlich in Höchstadt an. Dort beschlagnahmten wir gleich 5 Weichbodenmatten und errichteten das „Haunstetter Schlaflager“.

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Gestärkt von Pizza, absolvierten wir unsere Trainingseinheit am Abend, sogar mit Ballmaschine, die wir testen durften.

Am Samstag, den 1.6. fand nach dem Frühstück die Begrüßung und das Aufwärmen für die ersten Spiele statt. Über die zwei Tuniertage sollte jeder gegen jeden spielen und wir merkten schnell, dass unsere Gegner sehr gut waren. Unsere Trainer wurden auch herausgefordert, indem sie Bälle, die mit der Ballmaschine auf sie geschossen wurden, wenigstens berühren mussten. Susi konnte ihre Libera-Fähigkeiten unter Beweis stellen und erwischte alle Bälle (auch einen mit dem Kopf;) ) , aber auch Amelie und Martin schnitten gut ab.

 

Obwohl an diesem Tag weder U18 1 noch U18 2 ein Spiel für sich entscheiden konnte, waren wir weiterhin motiviert es am Sonntag besser zu machen. Doch nun stand erstmal das gemeinsame Abendessen und die anschließende „Disko“ an. Leider wurden nicht alle unsere Liederwünsche erfüllt, dennoch war der Abend sehr schön, gerade da wir später alle zusammen noch draußen saßen und so den Tag gemeinsam mit unseren Trainern ausklingen ließen.

Am Sonntag, den 2.6. spielten nach dem Frühstück die zwei Haunstetter Mannschaften gegeneinander. Daraufhin folgte das letzte Regelspiel, woraufhin U18 2 automatisch den 6.Platz belegte. Für Haunstetten 1 ging es gegen die erste Mannschaft aus Höchstadt um den 3. Platz. Trotz viel Kampfgeist und lautem Anfeuern reichte es leider nicht ganz, woraufhin die U18 1 den 4.Platz belegte. Dennoch sind wir alle sehr stolz auf uns und hoffen, nächstes Jahr nochmal teilnehmen zu können.

Den Abschluss des Tunieres bildete die Siegerehrung.

In diesem Sinne gratulieren wir dem BVV zum verdienten Sieg, bedanken uns beim Gastgeber, dem TC Höchstadt und besonders bei den Trainern Amelie, Susi und Martin, die uns vorbereitet, gefahren, motiviert und begleitet haben.

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Alljährlicher Ammerseeausflug

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Die Chronik der Saison – Damen 2

Das Saisonziel war klar: Nach der Abstiegsrelegation im letzten Jahr wollten die Damen 2 in diesem Jahr den direkten Klassenerhalt sichern. Zwar hatte man sich in den letzten Jahren im Verein schon daran gewöhnt, dass eine Damenrelegation stattfindet, doch dafür sollten in diesem Jahr die Damen 1 sorgen.

In der Vorbereitung waren die Damen 2 unter anderem im Trainingslager am Ammersee und beim Vorbereitungsturnier in Würzburg. Mit neuem Trainer und in einigen Teilen veränderter Mannschaft wusste im Vorhinein keiner genau was von dieser Mannschaft zu erwarten war. Und selbst im Verlauf der Saison wusste man nie so genau, was man im nächsten Satz von dieser erwarten konnte.

Beim Saisonauftakt gegen Kleinaitingen wusste man allerdings relativ schnell, dass das nichts werden würde mit dem ersten Saisonsieg. Im zweiten Spiel gegen Friedberg gewann man nach verlorenem ersten Satz die nächsten beiden und machte sich Hoffnung, doch wurde der Sieg noch aus der Hand gegeben. Immerhin war der erste Punkt eingetütet.
Da dieser Text insgesamt einen eher positiven Eindruck lassen wir an dieser Stelle den folgenden Heimspieltag der Haunstetter aus. Der Leser sei nur darauf hingewiesen, dass die Ergebnisse irgendwo in den Weiten des Internets zu finden sind.

Springen wir also eine Woche weiter zum Spieltag in Königsbrunn. Gegen den Gastgeber war es noch ein Spiel in etwa auf Augenhöhe, doch Haunstetten konnte es mit 3:1 für sich verbuchen. Gegen Gersthofen dann waren die Haunstetter der klare Sieger und nahmen somit sechs Punkte mit nach Hause.

Nach einer langen Pause vor dem letzten Hinrundenspieltag ging es dann kurz vor Weihnachten nach Jettingen. Dort zeigte man zweimal eine anständige, wenn auch wieder wechselhafte Leistung und konnte immerhin einen Punkt aufs Konto verbuchen, sodass man mit 8 Punkten ins neue Jahr rutschte.

Beim Rückrundenauftakt gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Hochzoll konnte der TSV zu Beginn richtig gut mithalten, doch nach einiger Zeit machte sich die fehlende Erfahrung bemerkbar. An diesem Spieltag konnte man genauso wenig Punkte ergattern wie am folgenden Spieltag.
Trotzdem war den Damen 2 der Klassenerhalt nach einem Sieg im Rückspiel gegen Königsbrunn sicher. Auch gegen Gersthofen konnte man erneut gewinnen.

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Doppelsieg der Damen1 beim Heimspieltag sichert Relegation

Es war der 23.03.2019. 14:30 Uhr, Schwimmbadhalle Haunstetten. Die Mädels des TSV Haunstetten traten, bis in die Haarspitzen motiviert, in die Halle. Die Spannung in der Luft war geradezu spürbar, es ging um nicht weniger als die Chance auf den Aufstieg in die Bezirksliga. Mindestens ein Sieg musste her, um den 2. Platz der Tabelle und somit den Relegationsplatz zu ergattern.Die Gegner des Tages waren der drittplatzierte TSV Aichach und der fünftplatzierte TSV Inchenhofen. Auch Aichach gierte auf den Relegationsplatz und so begann der Kampf um die 3 Punkte.

Zum Ärger des Trainers, Daniel Raffaele, starteten die Damen 1 mit unnötigen Aufschlagfehlern in das Spiel. Starke Angriff- und Blockaktionen erhöhten das Punktekonto der Haunstetterinnen jedoch. Mit 25:22 konnten die Haunstetter den Satz souverän an sich nehmen. Auch im zweiten Satz zeigte jedes Teammitglied guten Einsatz in der Abwehr und im Angriff. Trotz starker Ballwechsel hatten die Haunstetterinnen letztendlich den längeren Atem und konnten auch den zweiten Satz mit 25:21 für sich entscheiden. Euphorisch über das Ergebnis, setzten die Damen 1 im dritten Satz nochmal einen drauf und ließen Aichach durch überragende Annahmen keine Chance mehr. Mit 25:17 endete das Spiel 3:0 für den TSV Haunstetten und somit war der Relegationsplatz gesichert!

Mit breiter Brust und ohne Druck gingen die Damen nun in das zweite Spiel gegen den TSV Inchenhofen. Deutlich konnten die ersten beiden Sätze mit 25:16 und 25:15 eingesackt werden. Doch im dritten Satz befanden sich die Mädels des TSV Haunstetten gedanklich bereits mit dem Sekt in der Hand unter der Dusche – und so spielten sie auch. Mit 15:25 ging der 3. Satz an die Gäste. Zurück auf dem Hallenboden der Tatsachen kehrte wieder Konzentration ein. Der vierte Satz konnte mit 25:20 wieder auf das Haunstetter Konto gerechnet werden und damit sicherten sich die Damen 1 sechs wichtige Punkte am letzten Saisonspieltag. Damit qualifizierten sie sich für die Relegation am Sonntag den 07.04.2019 in Türkheim. Ab 12 Uhr wird sich entscheiden, ob der SVS Türkheim, der TSV Sonthofen 3 oder unsere Damen 1 das Rennen um den Bezirksligaplatz gewinnen.
DO, 18:01

Es spielten Susanne Hirschvogel, Janina Grimmeißen, Felicia Muliyanto-Seitz, Katja Nentwig, Sarah Schmid, Larissa Keller, Lisa Adam, Annika Miller, Franziska Holderried, Tabea Brenner, Laura Bittner und Julia Schweyer.

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Damen 1 zu Gast in Auerbach

Mit der vorläufigen Tabellenführung im Rücken ging es nach dem kräftezehrenden letzten Spieltag nach Auerbach. Dort traf man auf die Auerbacher und Kissinger Damen, die sich eher im zweiten Teil der Tabelle aufhalten. Mit einem Hin und Her im Vorfeld, versammelte sich dann doch auch der größte Teil der Damen 1 plus gehandicapten Trainer in Auerbach, auch unsere Libera, die den Morgen noch im Stau verbrachte.

Das erste Spiel bestritten die Auerbacher gegen die Kissinger, während dessen unser Trainer die ganze Zeit am Handy hing und eine neue, eigens konstruierte App für die Spielanalyse testete. Wir waren gespannt, ob das während unseren Spielen dann auch der Fall war.

Um 16:30 Uhr startete die Damen 1 dann in ihr erstes Spiel gegen Auerbach. Das Hinspiel war kein einfacher Sieg und so wurde das Spiel doch auch ernsthaft angegangen. Zum Anschauen waren die drei Sätze keine Leckerbissen, allerdings konnten die Haunstetterinnen doch klare Siege mit 25:17, 25:16 und 25:19 einfahren. Eine gute Annahme und präzises Zuspiel waren der Schlüssel zu diesem ersten Sieg. Die mediale Spielanalyse wurde an die Bank weitergegeben, sodass der Trainer sich doch (leider) auf das Spielgeschehen konzentrierte.

Das zweite Spiel stand unter dem Punkt, ob danach in der Halle geduscht werden kann oder nicht, da Verstopfungsprobleme dies doch in den Sternen stehen ließ. Auf dem Feld ging es mit einem Zuspielerwechsel und einer neuen Diagonalkraft von vorne los. Auch in diesem Spiel fanden viele Eigenfehler ihren Zuspruch, weshalb man die Kissinger doch fast an einem Satzgewinn schnuppern ließ. Als dann feststand, alle können duschen, war dann auch klar, dass der Sieg mit einem 3:0 nach Haunstetten gehen soll. So stand am Ende ein 3:0 mit 25:16, 25:23 und 25:14 auf der Haunstetter Seite.

Zwei Pflichtsiege konnten ohne wirkliche Gefahr verbucht werden und somit auch erstmal die Tabellenführung verteidigt werden. Nun heißt es einen Monat auf den entscheidenden und letzten Spieltag am 23.03.19 konzentriert vorbereiten, um dort mit zwei Siegen den Aufstieg aus eigener Kraft zu ermöglichen. Der Spieltag findet in Haunstetten statt und wir appellieren jetzt schon an viele und kräftig unterstützende Zuschauer!!

 

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Bezirksliga wir kommen

Am vergangenen Samstag dem 16.02.2019 durften sich die Haunstetter Damen auf einen Spitzenspieltag beim TSV Inchenhofen freuen alias die Achterbahnfahrt. Außer der bereits bekannten Heimmannschaft, traf das #inTeam auch auf den bislang ungeschlagenen Tabellenführer FC Langweid. Nachdem sich die beiden Gegner in der ersten Partie des Tages einen regelrechten Schlagabtausch lieferten, waren unsere Damen 1 voller Motivation und Spannung auf die Spiele.

Mit guter Stimmung und wenig Eigenfehlern startete das Team in den ersten Satz gegen den TSV Inchenhofen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase an die Hallenbedingungen (alias ein kleiner Raum mit vielen Rauchmeldern an der Decke), konnten die Haunstetterinnen eine solide Führung über die bereits ausgepowerten Inchenhofer Damen aufbauen. Nachdem die beiden Mittelblocker Sarah Schmid und Katja Nentwig die Abwehr quasi im Alleingang meisterten, ging der erste Satz kurz und schmerzlos mit 25:17 an die Damen 1.

Sarahs Blick nach gelungenem Block oder Lob

 

Der Rest des Tages verlief typischerweise nicht mehr ganz schmerzlos und vorallem nicht kurz und so nahm die Achterbahn ihren Lauf. In Satz 2 konnte sich die Heimmannschaft aufrappeln und überrumpelte unsere Damen 1 gerade zu. Die Haunstetterinnen verschenkten wichtige Punkte durch Aufschlagfehler und zu hoher Feldabwehr (Deckenhöhe gefühlt 5 Meter). Ziemlich deutlich musste der Satz mit 15:25 abgegeben werden. Satz 3 ließ nun niemanden mehr zweifeln, dass beide Mannschaften bereit waren, alles für den Sieg zu geben. Ewig lange Spielzüge und Phasen des Hoch und Tiefs ließen auch die volle Ersatzbank und unsere mitgereisten Verletzten Stefani Wiatowski und Sabrina Blum zittern und mitfiebern.

 

Sinnbild Krüppel auf der Bank

 

25:22 ging der dritte Satz knapp wieder an unsere Damen des TSV. Einen ähnlichen Spielverlauf gab es auch im vierten Satz zu sehen. Wieder bestraften lange Ballwechsel mit zu schwachen Angriffen, sowie Unkonzentriertheit in Annahme und Aufschlag das Team. Noch knapper ging der Satz folglich 25:23 für die Heimmannschaft aus Inchenhofen aus. Im 5. Satz musste der Achterbahn schließlich ein gutes Ende gesetzt werden, so wählte Ersatzkapitänin Lisa Adam die „Gewinnerseite“ über den ersten Aufschlag. Die positive Einstellung, so wie guten Einsätzen auf allen Positionen brachten die Haunstetter wieder richtig ins Spiel und letztendlich konnte das ganze Spiel nach über 2 Stunden mit einem 15:09 auf Haunstetter Konto gerechnet werden (3:2).

Nun stand ein weiteres spannendes Spiel gegen die Damen des FC Langweid an. Dass der FC beim letzten mal nicht besiegt worden konnte, war für niemanden mehr ein Thema. Es war klar: Wenn die Relegation erreicht werden soll muss auch hier ein Sieg her. Noch sehr erschöpft startete das #inTeam in die letzte Partie des Tages. Leider ließen sich unsere Damen im ersten Satz mühelos abziehen und verpassten den Start des Spiels mit 13:25. So konnte es natürlich nicht weitergehen und Trainer Daniel Raffaele handelte im richtigen Augenblick. Spielerwechsel auf Außen, Diagonal und Zuspiel brachten wieder frischen Wind in die Mannschaft und es konnte wieder gut gepunktet werden. Auch die Aufschläge setzten den Gegner wieder mehr unter Druck und man konnte Langweid buchstäblich überraschen und den Satz 25:15 an sich reißen. Im dritten Satz galt nun, bloß nicht die Konzentration verlieren, Langweid führte nicht ohne Grund die Tabelle an. Aber da hatten die Gegner die Rechnung ohne Libera Susi Hirschvogel, das Adlerauge gemacht.

 

Susi alias Adlerauge

 

Der Satz wurde heiß umkämpft bis Außenangreiferin Julia Schweyer im Namen des ganzen Teams entschied, jetzt mal so richtig loszulegen. Ergriffen vom Ehrgeiz, Spielerin des Monats gekürt zu werden, verwandelte sie Punkt um Punkt und führte das Team mit 25:21 zum erneuten Satzgewinn. Im vierten Satz wollte nun jeder zeigen was er drauf hat, so konnte Annika Miller mit starken Longline-Angriffen nicht nur die Gegner, sondern auch das eigene Team überraschen und zum erneuten Satzsieg (25:12) beitragen. Der FC Langweid musste daher somit seine erste Niederlage (3:1) hinnehmen.

 

Damen1 packt den Hammer aus

 

Die Damen 1 haben es somit an die Tabellenspitze geschafft und dadurch die Chancen gesteigert, den Relegationsplatz zu erreichen!

Es spielten: Franzi Holdenried, Katja Nentwig, Janina Grimmeißen, Tabea Brenner, Julia Schweyer, Lisa Adam, Susi Hirschvogel, Sarah Schmid, Annika Miller, Vanessa Hirthe, Felicitas Muliyanto-Seitz

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Mit dem „Minimum“ zum „Maximum“

Auch die Mannschaft der Damen 3 blieb von der aktuellen Krankheitswelle und dem allseits bekannten Verletzungspech mal wieder nicht verschont. Mal sind es eben Füße, die nicht mehr wollen und mal sind es die Finger, die beim Pritschen irgendwie im Weg sind. Darum musste man den letzten „Heimspieltag“ (ausquartiert nach Pfersee) der Saison am 26.01.2019 mit Minimalbesetzung antreten. Der Stimmung tat das jedoch keinen Abbruch und man versuchte sich mit guter Laune auf den Heimspieltag einzustimmen. Zu Gast waren an diesem Spieltag der Tabellenführer DJK Augsburg Hochzoll IV und die Mädels aus SpVgg Auerbach II. Alle Mannschaften hatten an diesem Tag mehr oder weniger mit einem individuellen Spielerproblem zu kämpfen.

Das erste Spiel des Tages bestritten die noch übriggeblieben Mädels aus Haunstetten gegen den Tabellenführer DJK Augsburg IV. Für den Rest der Rückrunde überlegte man sich eine neue Taktik. Da wir ja eh nichts mehr zu verlieren hatten, versuchten wir ab sofort jedes Spiel und jeden Punkt als Bereicherung und Erfahrung für die kommende Saison zu nutzen. Hinzu kommt ein striktes Punktetafelverbot (kein Blick auf die Anzeige erlaubt), was einigen anfangs sichtlich schwer fiel. Mal schauen ob die neue Taktik fruchtet.

Der erste Satz verlief schon mal vielversprechend, war jedoch ein Duell auf Augenhöhe. Sowohl Eigen- und Aufschlagfehler als auch punkte-bringende Spielzüge wechselten sich auf beiden Seiten ab. Schnell war man eingespielt und sammelte ohne Druck Punkt um Punkt. Am Ende wurde es dann aber nochmal spannend. Dieses Mal behielten jedoch die Mädels von Damen 3 den längeren Atem und entschieden den Satz mit 28:26 für sich. Lange Gesichter machten sich beim Gegner breit. Das dagewesene Hoch der Haunstetterinnen hielt jedoch nicht lange an. Die altbekannten Eigenfehler und die fehlende Konzentration gesellten sich wieder zu uns. Ein guter Freund eben. Man musste sich in den beiden folgenden Sätzen trotz guter Versuche letztendlich geschlagen geben. Die Sätze zwei und drei gingen an die Gegner, welche scheinbar aus ihrem Stimmungstief doch noch hoch kamen. Aber nicht mit uns, dachte man sich. Zwar war die Müdigkeit schon zu spüren, da auf der Auswechselbank ja gähnende Leere herrschte, dennoch wollte man sich nicht schon wieder im vierten Satz geschlagen geben. Gut eingespielt konnte man die Gegner aus Hochzoll noch einmal so richtig ärgern und am Ende den Satz mit 25:17 deutlich für sich entscheiden, was die Stimmung der Gegner erneut tief in den Keller trieb. Es stand fest, einen Punkt hat man sicher, jedoch wären zwei am Ende doch besser. Es war deutlich zu sehen, wie eingespielt das Team war. Folglich drängte man die Gegner dazu, Fehler auf ihrer Seite zu produzieren. Ohne auf die Punktetafel zu schauen, bestritt man einen spannenden letzten Satz. Und siehe da, Kampfgeist und Motivation zahlten sich aus und der erlösende 15. Punkt fiel. Dieses Mal standen wir als Sieger auf dem Feld. Alle Mädels waren stolz und feierten humpelnd auf einem Bein (solidarisch mit der verletzten Trainerin) ihren Sieg gegen den Tabellenführer.

Endstand: TSV Haunstetten III DJK Augsburg Hochzoll IV 3:2 (28:26,21:25,19:25,25:17,15:12)

Das zweite Spiel des Tages stand an. Gegner waren die Mädels aus Auerbach, welche auch mit einer ähnlich verminderten Besetzung wie wir antraten. Mit positiver Energie aus dem ersten Spiel ging man ins zweite über. Mit ähnlicher Besetzung startete man, da nur der Zuspieler zum Austausch übrig blieb. Die Mädels aus Auerbach kamen im ersten Satz schwer ins Spiel, was es den Haunstetterinnen natürlich leicht machte, im ersten Satz zu dominieren. Schnell konnte man Punkt um Punkt für sich entscheiden. Der erste Satz ging mit einem deutlichen Vorsprung von 25:18 auf das Haunstetter Konto. Im zweiten Satz wachten dann jedoch auch die Gegner auf und fanden immer besser ins Spiel. So einfach wie im ersten Satz lief es dann doch nicht mehr. Knapp aber mit Köpfchen entschied man jedoch auch den zweiten Satz mit 26:24 für sich. So langsam sah man den Spielerinnen jedoch die Müdigkeit an. In Satz drei und vier brach die Motivation und der Kampfgeist ein. Die noch fitteren Spielerinnen der gegnerischen Mannschaft nutzen die minimierten Kräfte unsererseits aus und entschieden beide Sätze für sich. Einen langen Atem brauchte man auch in diesem Spiel, denn erneut ging es in den entscheiden fünften Satz. Beide Teams spielten auf Augenhöhe. Doch das Glück war an diesem Tag auf unserer Seite. Wiedermal zeigte sich, dass ein starker Wille sich am Ende lohnt. Der entscheidende letzte Punkt fiel und freudestrahlend feierte man den zweiten Sieg des Tages auf dem Feld.

Endstand: TSV Haunstetten III(H) SpVgg Auerbach II 3:2 (25:18,26:24,21:25,18:25,15:12)

Es hat sich gezeigt, dass sich eine scheinbar schlechte Situation am Ende doch noch zum Guten wenden kann. Voller Stolz und mit neuer positiver Energie verließ man am Abend die Halle. Trotz Unterbesetzung konnte man dank neuer Taktik den Tabellenersten mehr als ärgern und sich ein Stückchen nach oben kämpfen. Für den Rest der Saison heißt es erstmal, jedes Spiel als eine Erfahrung und eine Bereicherung für die kommende Saison zu sehen.

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Herren 1 mit wichtigen Punkten im Abstiegskampf

Mit nur einer Woche Abstand zum vergangenen Spieltag in Vierkirchen lud der TSV Haunstetten zum Heimspiel in die Fuggerstadt. Zu Gast in der Adlhoch Halle waren der FTM Schwabing von Tabellenplatz 1 und die Donau Holz Volleys aus Ingolstadt von Tabellenplatz 2. Eine schwierige Aufgabe aber glücklicherweise war das Verpflegungsangebot der Haunstetter wie gewohnt hervorragend.

In entspannter und freudiger Atmosphäre um die beiden Trainer Martin Sättele und Philipp Hunger versammelten sich Aussenangreifer Torben Casser, Jochen Schmidrkal und Lorenz Schmid sowie die Mittelblocker Philipp Karkosch, Marian Hieke, Jan Weber und Chris Niklas. Zudem Anwesend waren Diagonalangreifer Dom Herbst, Zuspieler Flo Benn und Chris „Girseletto“ Basske und Libero Lukas Hartmann. Krankheits- und Urlaubsbedingt mussten die Haunstetter auf Mittelblocker Tim Wurlitzer, Diagonalangreifer Moritz Hofmaier und Libero Matthias Volk verzichten.

Begleitet von einer guten Handvoll Zuschauer begrüßten die Haunstetter Herren die Donau Holz Volleys zum ersten Match des Tages. Früh machte sich eine stabile Annahme und Abwehr bezahlt und der TSV setzte sich Punkt für Punkt vom Gegner ab.

Mitangereister Einwechselspieler Jhonny Depp sorgte für eine fantastische Stimmung auf dem Feld, was die Ingolstädter nach und nach immer mehr aus Ihrem Konzept brachte. Überraschend viele Fehler der Gäste sowie ein gutes Händchen des Haunstetter Trainergespanns verhalfen dem TSV zum ersten Satz Sieg.

Ähnlich ging es im zweiten Durchgang weiter.

Gute Aufschläge der Haunstetter gepaart mit cleveren Angriffen und einer wachen Abwehr ließen den Schanzer Volleyballern wenig Möglichkeiten zu Ihrem Spiel zu finden und beschenkten die Haunstetter Männer mit Ihrem ersten Punkt. Merklicher Frust über die eigene Leistung sowie Stimmungskanone Jhonny Depp ließen die Ingolstädter im dritten Satz völlig auseinanderbrechen und der TSV Haunstetten hatte nur noch wenig Mühe den durchaus überraschenden Dreipunkter souverän nach Hause zu holen und verdient zu feiern.

TSV Haunstetten : DHV Ingolstadt 3:0 (25:18, 25:21, 25:15)

Im zweiten Durchgang traten die ersten Herren des FTM Schwabing zum Duell gegen die Haunstetter Volleyballer an. Obwohl gut in die Partie gestartet, wurde diese durch eine schwere Verletzung von Lorenz Schmid gegen Ende des ersten Satzes überschattet (Knochensplitterfraktur und beschädigter Bänderapparat). Zwar konnte der TSV diesen ersten Satz noch mit überragender Moral und Kampfgeist gewinnen aber dennoch war die Stimmung merklich getrübt. Als sich schließlich noch Angreifer Jochen Schmidrkal verletzte und nicht weiter spielen konnte, musste aus mangelnden Alternativen positionsfremder Ex-Mittelblocker Philipp Hunger auf die Außen Position eingewechselt werden. Mit diesem Verletzungspech und schwindenden Kräften schwand auch die Haunstetter Feldordnung. Zudem wurde Volleyballikone Jhonny Depp durch das anscheinend immer noch frustrierte Ingolstädter Schiedsgericht der Halle verwiesen.

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Symbolbild. Jhonny Depp versteht nicht wieso, muss allerdings schnellstens aus der Halle verschwinden.

Gegen eine gewohnt starke und solide Leistung der Schwabinger Mannschaft konnte so nicht gewonnen werden.

Die Haudraufstetter denken an Ihren verletzten Freund und wünschen viel Geduld und schnelle Genesung um Ihn bald wieder springend und Gazellen-gleich in der Halle begrüßen zu können. (Oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel noch mal?)

TSV Haunstetten : FTM Schwabing 1:3 (25:21, 21:25, 15:25, 17:25)

Die Haunstetter Herren würde sich freuen wieder zahlreiche Gäste zum nächsten Heimspieltag am 23.3.2019 in der Halle begrüßen zu können.

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