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  • Doppelsieg der Damen1 beim Heimspieltag sichert Relegation

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Alljährlicher Ammerseeausflug

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Die Chronik der Saison – Damen 2

Das Saisonziel war klar: Nach der Abstiegsrelegation im letzten Jahr wollten die Damen 2 in diesem Jahr den direkten Klassenerhalt sichern. Zwar hatte man sich in den letzten Jahren im Verein schon daran gewöhnt, dass eine Damenrelegation stattfindet, doch dafür sollten in diesem Jahr die Damen 1 sorgen.

In der Vorbereitung waren die Damen 2 unter anderem im Trainingslager am Ammersee und beim Vorbereitungsturnier in Würzburg. Mit neuem Trainer und in einigen Teilen veränderter Mannschaft wusste im Vorhinein keiner genau was von dieser Mannschaft zu erwarten war. Und selbst im Verlauf der Saison wusste man nie so genau, was man im nächsten Satz von dieser erwarten konnte.

Beim Saisonauftakt gegen Kleinaitingen wusste man allerdings relativ schnell, dass das nichts werden würde mit dem ersten Saisonsieg. Im zweiten Spiel gegen Friedberg gewann man nach verlorenem ersten Satz die nächsten beiden und machte sich Hoffnung, doch wurde der Sieg noch aus der Hand gegeben. Immerhin war der erste Punkt eingetütet.
Da dieser Text insgesamt einen eher positiven Eindruck lassen wir an dieser Stelle den folgenden Heimspieltag der Haunstetter aus. Der Leser sei nur darauf hingewiesen, dass die Ergebnisse irgendwo in den Weiten des Internets zu finden sind.

Springen wir also eine Woche weiter zum Spieltag in Königsbrunn. Gegen den Gastgeber war es noch ein Spiel in etwa auf Augenhöhe, doch Haunstetten konnte es mit 3:1 für sich verbuchen. Gegen Gersthofen dann waren die Haunstetter der klare Sieger und nahmen somit sechs Punkte mit nach Hause.

Nach einer langen Pause vor dem letzten Hinrundenspieltag ging es dann kurz vor Weihnachten nach Jettingen. Dort zeigte man zweimal eine anständige, wenn auch wieder wechselhafte Leistung und konnte immerhin einen Punkt aufs Konto verbuchen, sodass man mit 8 Punkten ins neue Jahr rutschte.

Beim Rückrundenauftakt gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Hochzoll konnte der TSV zu Beginn richtig gut mithalten, doch nach einiger Zeit machte sich die fehlende Erfahrung bemerkbar. An diesem Spieltag konnte man genauso wenig Punkte ergattern wie am folgenden Spieltag.
Trotzdem war den Damen 2 der Klassenerhalt nach einem Sieg im Rückspiel gegen Königsbrunn sicher. Auch gegen Gersthofen konnte man erneut gewinnen.

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Doppelsieg der Damen1 beim Heimspieltag sichert Relegation

Es war der 23.03.2019. 14:30 Uhr, Schwimmbadhalle Haunstetten. Die Mädels des TSV Haunstetten traten, bis in die Haarspitzen motiviert, in die Halle. Die Spannung in der Luft war geradezu spürbar, es ging um nicht weniger als die Chance auf den Aufstieg in die Bezirksliga. Mindestens ein Sieg musste her, um den 2. Platz der Tabelle und somit den Relegationsplatz zu ergattern.Die Gegner des Tages waren der drittplatzierte TSV Aichach und der fünftplatzierte TSV Inchenhofen. Auch Aichach gierte auf den Relegationsplatz und so begann der Kampf um die 3 Punkte.

Zum Ärger des Trainers, Daniel Raffaele, starteten die Damen 1 mit unnötigen Aufschlagfehlern in das Spiel. Starke Angriff- und Blockaktionen erhöhten das Punktekonto der Haunstetterinnen jedoch. Mit 25:22 konnten die Haunstetter den Satz souverän an sich nehmen. Auch im zweiten Satz zeigte jedes Teammitglied guten Einsatz in der Abwehr und im Angriff. Trotz starker Ballwechsel hatten die Haunstetterinnen letztendlich den längeren Atem und konnten auch den zweiten Satz mit 25:21 für sich entscheiden. Euphorisch über das Ergebnis, setzten die Damen 1 im dritten Satz nochmal einen drauf und ließen Aichach durch überragende Annahmen keine Chance mehr. Mit 25:17 endete das Spiel 3:0 für den TSV Haunstetten und somit war der Relegationsplatz gesichert!

Mit breiter Brust und ohne Druck gingen die Damen nun in das zweite Spiel gegen den TSV Inchenhofen. Deutlich konnten die ersten beiden Sätze mit 25:16 und 25:15 eingesackt werden. Doch im dritten Satz befanden sich die Mädels des TSV Haunstetten gedanklich bereits mit dem Sekt in der Hand unter der Dusche – und so spielten sie auch. Mit 15:25 ging der 3. Satz an die Gäste. Zurück auf dem Hallenboden der Tatsachen kehrte wieder Konzentration ein. Der vierte Satz konnte mit 25:20 wieder auf das Haunstetter Konto gerechnet werden und damit sicherten sich die Damen 1 sechs wichtige Punkte am letzten Saisonspieltag. Damit qualifizierten sie sich für die Relegation am Sonntag den 07.04.2019 in Türkheim. Ab 12 Uhr wird sich entscheiden, ob der SVS Türkheim, der TSV Sonthofen 3 oder unsere Damen 1 das Rennen um den Bezirksligaplatz gewinnen.
DO, 18:01

Es spielten Susanne Hirschvogel, Janina Grimmeißen, Felicia Muliyanto-Seitz, Katja Nentwig, Sarah Schmid, Larissa Keller, Lisa Adam, Annika Miller, Franziska Holderried, Tabea Brenner, Laura Bittner und Julia Schweyer.

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Damen 1 zu Gast in Auerbach

Mit der vorläufigen Tabellenführung im Rücken ging es nach dem kräftezehrenden letzten Spieltag nach Auerbach. Dort traf man auf die Auerbacher und Kissinger Damen, die sich eher im zweiten Teil der Tabelle aufhalten. Mit einem Hin und Her im Vorfeld, versammelte sich dann doch auch der größte Teil der Damen 1 plus gehandicapten Trainer in Auerbach, auch unsere Libera, die den Morgen noch im Stau verbrachte.

Das erste Spiel bestritten die Auerbacher gegen die Kissinger, während dessen unser Trainer die ganze Zeit am Handy hing und eine neue, eigens konstruierte App für die Spielanalyse testete. Wir waren gespannt, ob das während unseren Spielen dann auch der Fall war.

Um 16:30 Uhr startete die Damen 1 dann in ihr erstes Spiel gegen Auerbach. Das Hinspiel war kein einfacher Sieg und so wurde das Spiel doch auch ernsthaft angegangen. Zum Anschauen waren die drei Sätze keine Leckerbissen, allerdings konnten die Haunstetterinnen doch klare Siege mit 25:17, 25:16 und 25:19 einfahren. Eine gute Annahme und präzises Zuspiel waren der Schlüssel zu diesem ersten Sieg. Die mediale Spielanalyse wurde an die Bank weitergegeben, sodass der Trainer sich doch (leider) auf das Spielgeschehen konzentrierte.

Das zweite Spiel stand unter dem Punkt, ob danach in der Halle geduscht werden kann oder nicht, da Verstopfungsprobleme dies doch in den Sternen stehen ließ. Auf dem Feld ging es mit einem Zuspielerwechsel und einer neuen Diagonalkraft von vorne los. Auch in diesem Spiel fanden viele Eigenfehler ihren Zuspruch, weshalb man die Kissinger doch fast an einem Satzgewinn schnuppern ließ. Als dann feststand, alle können duschen, war dann auch klar, dass der Sieg mit einem 3:0 nach Haunstetten gehen soll. So stand am Ende ein 3:0 mit 25:16, 25:23 und 25:14 auf der Haunstetter Seite.

Zwei Pflichtsiege konnten ohne wirkliche Gefahr verbucht werden und somit auch erstmal die Tabellenführung verteidigt werden. Nun heißt es einen Monat auf den entscheidenden und letzten Spieltag am 23.03.19 konzentriert vorbereiten, um dort mit zwei Siegen den Aufstieg aus eigener Kraft zu ermöglichen. Der Spieltag findet in Haunstetten statt und wir appellieren jetzt schon an viele und kräftig unterstützende Zuschauer!!

 

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Bezirksliga wir kommen

Am vergangenen Samstag dem 16.02.2019 durften sich die Haunstetter Damen auf einen Spitzenspieltag beim TSV Inchenhofen freuen alias die Achterbahnfahrt. Außer der bereits bekannten Heimmannschaft, traf das #inTeam auch auf den bislang ungeschlagenen Tabellenführer FC Langweid. Nachdem sich die beiden Gegner in der ersten Partie des Tages einen regelrechten Schlagabtausch lieferten, waren unsere Damen 1 voller Motivation und Spannung auf die Spiele.

Mit guter Stimmung und wenig Eigenfehlern startete das Team in den ersten Satz gegen den TSV Inchenhofen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase an die Hallenbedingungen (alias ein kleiner Raum mit vielen Rauchmeldern an der Decke), konnten die Haunstetterinnen eine solide Führung über die bereits ausgepowerten Inchenhofer Damen aufbauen. Nachdem die beiden Mittelblocker Sarah Schmid und Katja Nentwig die Abwehr quasi im Alleingang meisterten, ging der erste Satz kurz und schmerzlos mit 25:17 an die Damen 1.

Sarahs Blick nach gelungenem Block oder Lob

 

Der Rest des Tages verlief typischerweise nicht mehr ganz schmerzlos und vorallem nicht kurz und so nahm die Achterbahn ihren Lauf. In Satz 2 konnte sich die Heimmannschaft aufrappeln und überrumpelte unsere Damen 1 gerade zu. Die Haunstetterinnen verschenkten wichtige Punkte durch Aufschlagfehler und zu hoher Feldabwehr (Deckenhöhe gefühlt 5 Meter). Ziemlich deutlich musste der Satz mit 15:25 abgegeben werden. Satz 3 ließ nun niemanden mehr zweifeln, dass beide Mannschaften bereit waren, alles für den Sieg zu geben. Ewig lange Spielzüge und Phasen des Hoch und Tiefs ließen auch die volle Ersatzbank und unsere mitgereisten Verletzten Stefani Wiatowski und Sabrina Blum zittern und mitfiebern.

 

Sinnbild Krüppel auf der Bank

 

25:22 ging der dritte Satz knapp wieder an unsere Damen des TSV. Einen ähnlichen Spielverlauf gab es auch im vierten Satz zu sehen. Wieder bestraften lange Ballwechsel mit zu schwachen Angriffen, sowie Unkonzentriertheit in Annahme und Aufschlag das Team. Noch knapper ging der Satz folglich 25:23 für die Heimmannschaft aus Inchenhofen aus. Im 5. Satz musste der Achterbahn schließlich ein gutes Ende gesetzt werden, so wählte Ersatzkapitänin Lisa Adam die „Gewinnerseite“ über den ersten Aufschlag. Die positive Einstellung, so wie guten Einsätzen auf allen Positionen brachten die Haunstetter wieder richtig ins Spiel und letztendlich konnte das ganze Spiel nach über 2 Stunden mit einem 15:09 auf Haunstetter Konto gerechnet werden (3:2).

Nun stand ein weiteres spannendes Spiel gegen die Damen des FC Langweid an. Dass der FC beim letzten mal nicht besiegt worden konnte, war für niemanden mehr ein Thema. Es war klar: Wenn die Relegation erreicht werden soll muss auch hier ein Sieg her. Noch sehr erschöpft startete das #inTeam in die letzte Partie des Tages. Leider ließen sich unsere Damen im ersten Satz mühelos abziehen und verpassten den Start des Spiels mit 13:25. So konnte es natürlich nicht weitergehen und Trainer Daniel Raffaele handelte im richtigen Augenblick. Spielerwechsel auf Außen, Diagonal und Zuspiel brachten wieder frischen Wind in die Mannschaft und es konnte wieder gut gepunktet werden. Auch die Aufschläge setzten den Gegner wieder mehr unter Druck und man konnte Langweid buchstäblich überraschen und den Satz 25:15 an sich reißen. Im dritten Satz galt nun, bloß nicht die Konzentration verlieren, Langweid führte nicht ohne Grund die Tabelle an. Aber da hatten die Gegner die Rechnung ohne Libera Susi Hirschvogel, das Adlerauge gemacht.

 

Susi alias Adlerauge

 

Der Satz wurde heiß umkämpft bis Außenangreiferin Julia Schweyer im Namen des ganzen Teams entschied, jetzt mal so richtig loszulegen. Ergriffen vom Ehrgeiz, Spielerin des Monats gekürt zu werden, verwandelte sie Punkt um Punkt und führte das Team mit 25:21 zum erneuten Satzgewinn. Im vierten Satz wollte nun jeder zeigen was er drauf hat, so konnte Annika Miller mit starken Longline-Angriffen nicht nur die Gegner, sondern auch das eigene Team überraschen und zum erneuten Satzsieg (25:12) beitragen. Der FC Langweid musste daher somit seine erste Niederlage (3:1) hinnehmen.

 

Damen1 packt den Hammer aus

 

Die Damen 1 haben es somit an die Tabellenspitze geschafft und dadurch die Chancen gesteigert, den Relegationsplatz zu erreichen!

Es spielten: Franzi Holdenried, Katja Nentwig, Janina Grimmeißen, Tabea Brenner, Julia Schweyer, Lisa Adam, Susi Hirschvogel, Sarah Schmid, Annika Miller, Vanessa Hirthe, Felicitas Muliyanto-Seitz

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Mit dem „Minimum“ zum „Maximum“

Auch die Mannschaft der Damen 3 blieb von der aktuellen Krankheitswelle und dem allseits bekannten Verletzungspech mal wieder nicht verschont. Mal sind es eben Füße, die nicht mehr wollen und mal sind es die Finger, die beim Pritschen irgendwie im Weg sind. Darum musste man den letzten „Heimspieltag“ (ausquartiert nach Pfersee) der Saison am 26.01.2019 mit Minimalbesetzung antreten. Der Stimmung tat das jedoch keinen Abbruch und man versuchte sich mit guter Laune auf den Heimspieltag einzustimmen. Zu Gast waren an diesem Spieltag der Tabellenführer DJK Augsburg Hochzoll IV und die Mädels aus SpVgg Auerbach II. Alle Mannschaften hatten an diesem Tag mehr oder weniger mit einem individuellen Spielerproblem zu kämpfen.

Das erste Spiel des Tages bestritten die noch übriggeblieben Mädels aus Haunstetten gegen den Tabellenführer DJK Augsburg IV. Für den Rest der Rückrunde überlegte man sich eine neue Taktik. Da wir ja eh nichts mehr zu verlieren hatten, versuchten wir ab sofort jedes Spiel und jeden Punkt als Bereicherung und Erfahrung für die kommende Saison zu nutzen. Hinzu kommt ein striktes Punktetafelverbot (kein Blick auf die Anzeige erlaubt), was einigen anfangs sichtlich schwer fiel. Mal schauen ob die neue Taktik fruchtet.

Der erste Satz verlief schon mal vielversprechend, war jedoch ein Duell auf Augenhöhe. Sowohl Eigen- und Aufschlagfehler als auch punkte-bringende Spielzüge wechselten sich auf beiden Seiten ab. Schnell war man eingespielt und sammelte ohne Druck Punkt um Punkt. Am Ende wurde es dann aber nochmal spannend. Dieses Mal behielten jedoch die Mädels von Damen 3 den längeren Atem und entschieden den Satz mit 28:26 für sich. Lange Gesichter machten sich beim Gegner breit. Das dagewesene Hoch der Haunstetterinnen hielt jedoch nicht lange an. Die altbekannten Eigenfehler und die fehlende Konzentration gesellten sich wieder zu uns. Ein guter Freund eben. Man musste sich in den beiden folgenden Sätzen trotz guter Versuche letztendlich geschlagen geben. Die Sätze zwei und drei gingen an die Gegner, welche scheinbar aus ihrem Stimmungstief doch noch hoch kamen. Aber nicht mit uns, dachte man sich. Zwar war die Müdigkeit schon zu spüren, da auf der Auswechselbank ja gähnende Leere herrschte, dennoch wollte man sich nicht schon wieder im vierten Satz geschlagen geben. Gut eingespielt konnte man die Gegner aus Hochzoll noch einmal so richtig ärgern und am Ende den Satz mit 25:17 deutlich für sich entscheiden, was die Stimmung der Gegner erneut tief in den Keller trieb. Es stand fest, einen Punkt hat man sicher, jedoch wären zwei am Ende doch besser. Es war deutlich zu sehen, wie eingespielt das Team war. Folglich drängte man die Gegner dazu, Fehler auf ihrer Seite zu produzieren. Ohne auf die Punktetafel zu schauen, bestritt man einen spannenden letzten Satz. Und siehe da, Kampfgeist und Motivation zahlten sich aus und der erlösende 15. Punkt fiel. Dieses Mal standen wir als Sieger auf dem Feld. Alle Mädels waren stolz und feierten humpelnd auf einem Bein (solidarisch mit der verletzten Trainerin) ihren Sieg gegen den Tabellenführer.

Endstand: TSV Haunstetten III DJK Augsburg Hochzoll IV 3:2 (28:26,21:25,19:25,25:17,15:12)

Das zweite Spiel des Tages stand an. Gegner waren die Mädels aus Auerbach, welche auch mit einer ähnlich verminderten Besetzung wie wir antraten. Mit positiver Energie aus dem ersten Spiel ging man ins zweite über. Mit ähnlicher Besetzung startete man, da nur der Zuspieler zum Austausch übrig blieb. Die Mädels aus Auerbach kamen im ersten Satz schwer ins Spiel, was es den Haunstetterinnen natürlich leicht machte, im ersten Satz zu dominieren. Schnell konnte man Punkt um Punkt für sich entscheiden. Der erste Satz ging mit einem deutlichen Vorsprung von 25:18 auf das Haunstetter Konto. Im zweiten Satz wachten dann jedoch auch die Gegner auf und fanden immer besser ins Spiel. So einfach wie im ersten Satz lief es dann doch nicht mehr. Knapp aber mit Köpfchen entschied man jedoch auch den zweiten Satz mit 26:24 für sich. So langsam sah man den Spielerinnen jedoch die Müdigkeit an. In Satz drei und vier brach die Motivation und der Kampfgeist ein. Die noch fitteren Spielerinnen der gegnerischen Mannschaft nutzen die minimierten Kräfte unsererseits aus und entschieden beide Sätze für sich. Einen langen Atem brauchte man auch in diesem Spiel, denn erneut ging es in den entscheiden fünften Satz. Beide Teams spielten auf Augenhöhe. Doch das Glück war an diesem Tag auf unserer Seite. Wiedermal zeigte sich, dass ein starker Wille sich am Ende lohnt. Der entscheidende letzte Punkt fiel und freudestrahlend feierte man den zweiten Sieg des Tages auf dem Feld.

Endstand: TSV Haunstetten III(H) SpVgg Auerbach II 3:2 (25:18,26:24,21:25,18:25,15:12)

Es hat sich gezeigt, dass sich eine scheinbar schlechte Situation am Ende doch noch zum Guten wenden kann. Voller Stolz und mit neuer positiver Energie verließ man am Abend die Halle. Trotz Unterbesetzung konnte man dank neuer Taktik den Tabellenersten mehr als ärgern und sich ein Stückchen nach oben kämpfen. Für den Rest der Saison heißt es erstmal, jedes Spiel als eine Erfahrung und eine Bereicherung für die kommende Saison zu sehen.

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Herren 1 mit wichtigen Punkten im Abstiegskampf

Mit nur einer Woche Abstand zum vergangenen Spieltag in Vierkirchen lud der TSV Haunstetten zum Heimspiel in die Fuggerstadt. Zu Gast in der Adlhoch Halle waren der FTM Schwabing von Tabellenplatz 1 und die Donau Holz Volleys aus Ingolstadt von Tabellenplatz 2. Eine schwierige Aufgabe aber glücklicherweise war das Verpflegungsangebot der Haunstetter wie gewohnt hervorragend.

In entspannter und freudiger Atmosphäre um die beiden Trainer Martin Sättele und Philipp Hunger versammelten sich Aussenangreifer Torben Casser, Jochen Schmidrkal und Lorenz Schmid sowie die Mittelblocker Philipp Karkosch, Marian Hieke, Jan Weber und Chris Niklas. Zudem Anwesend waren Diagonalangreifer Dom Herbst, Zuspieler Flo Benn und Chris „Girseletto“ Basske und Libero Lukas Hartmann. Krankheits- und Urlaubsbedingt mussten die Haunstetter auf Mittelblocker Tim Wurlitzer, Diagonalangreifer Moritz Hofmaier und Libero Matthias Volk verzichten.

Begleitet von einer guten Handvoll Zuschauer begrüßten die Haunstetter Herren die Donau Holz Volleys zum ersten Match des Tages. Früh machte sich eine stabile Annahme und Abwehr bezahlt und der TSV setzte sich Punkt für Punkt vom Gegner ab.

Mitangereister Einwechselspieler Jhonny Depp sorgte für eine fantastische Stimmung auf dem Feld, was die Ingolstädter nach und nach immer mehr aus Ihrem Konzept brachte. Überraschend viele Fehler der Gäste sowie ein gutes Händchen des Haunstetter Trainergespanns verhalfen dem TSV zum ersten Satz Sieg.

Ähnlich ging es im zweiten Durchgang weiter.

Gute Aufschläge der Haunstetter gepaart mit cleveren Angriffen und einer wachen Abwehr ließen den Schanzer Volleyballern wenig Möglichkeiten zu Ihrem Spiel zu finden und beschenkten die Haunstetter Männer mit Ihrem ersten Punkt. Merklicher Frust über die eigene Leistung sowie Stimmungskanone Jhonny Depp ließen die Ingolstädter im dritten Satz völlig auseinanderbrechen und der TSV Haunstetten hatte nur noch wenig Mühe den durchaus überraschenden Dreipunkter souverän nach Hause zu holen und verdient zu feiern.

TSV Haunstetten : DHV Ingolstadt 3:0 (25:18, 25:21, 25:15)

Im zweiten Durchgang traten die ersten Herren des FTM Schwabing zum Duell gegen die Haunstetter Volleyballer an. Obwohl gut in die Partie gestartet, wurde diese durch eine schwere Verletzung von Lorenz Schmid gegen Ende des ersten Satzes überschattet (Knochensplitterfraktur und beschädigter Bänderapparat). Zwar konnte der TSV diesen ersten Satz noch mit überragender Moral und Kampfgeist gewinnen aber dennoch war die Stimmung merklich getrübt. Als sich schließlich noch Angreifer Jochen Schmidrkal verletzte und nicht weiter spielen konnte, musste aus mangelnden Alternativen positionsfremder Ex-Mittelblocker Philipp Hunger auf die Außen Position eingewechselt werden. Mit diesem Verletzungspech und schwindenden Kräften schwand auch die Haunstetter Feldordnung. Zudem wurde Volleyballikone Jhonny Depp durch das anscheinend immer noch frustrierte Ingolstädter Schiedsgericht der Halle verwiesen.

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Symbolbild. Jhonny Depp versteht nicht wieso, muss allerdings schnellstens aus der Halle verschwinden.

Gegen eine gewohnt starke und solide Leistung der Schwabinger Mannschaft konnte so nicht gewonnen werden.

Die Haudraufstetter denken an Ihren verletzten Freund und wünschen viel Geduld und schnelle Genesung um Ihn bald wieder springend und Gazellen-gleich in der Halle begrüßen zu können. (Oder wie heißt das Tier mit dem Rüssel noch mal?)

TSV Haunstetten : FTM Schwabing 1:3 (25:21, 21:25, 15:25, 17:25)

Die Haunstetter Herren würde sich freuen wieder zahlreiche Gäste zum nächsten Heimspieltag am 23.3.2019 in der Halle begrüßen zu können.

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Haudraufstetten vs. Schwabing Zwo – Ein Gedächtnisprotokoll

Es ward 2019 und eine Horde wilder Volleyballer streben einer geschichtsträchtigen Rückrunde, wie sie der TSV noch nicht gesehen hat…nun ja…vielleicht schon 2018 und 2017…egal. Nach dem traditionsgewordenen Wintertrainingslager im malerischen Hochzoll machten sich die Mannen auf dem Weg zum Team-A der Schwabinger.

Symbolbild. Obere Reihe v.l.n.r.: Phil, Pille, Lorenz, Flo
Untere Reihe v.l.n.r.: Dom, Mo, Lukas, Jochen, Marian

Auf dem Feld angekommen ging es direkt auf die Suche nach dem Gelb-Blauen Rund und als es gefunden war legten die Gefährten direkt los und ballerten den Münchner die Bälle um die Ohren. Die meisten davon  kamen erst wieder unters Netz durchgerollt zurück. Gefühlt ging der erste Satz mit 25: 7 an die Haudraufstetter.

Im zweiten Umlauf schlug die Stunde von Phil, der Air-Jordan-Like mit locker 3-5m langen Armen die zaghaften Versuche der Gegenseite zu punkten mit unzähligen Monsterblocks im Keim erstickte.

Symbolbild: Phil beim Block

Das konsequente Ergebnis war dann ca. 25: 4  für die Freunde um Pille, dem Grauen.

Nun wollte man den Sack zumachen um die ersten Punkte AD 2019 auf die Habenseite zu bringen, entschloss sich jedoch energieeffizient an die Sache ranzugehen. Darum überlies man Abwehrkatze Lukas alleine das Feld und die restlichen Gefährten versuchten den Kasten vorvergorenen Gerstensaftes am Zerberus Hallenwart vorbei in die Feierlounge zu schmuggeln.

Symbolbild. Lukas, mit den Händen an jedem Ball

Da auf sich alleine gestellt, gelang es Lukas nicht, die 75:77 Satzniederlage zu verhindern. (Anm. d. Red: als Libero durfte er auch keine Aufschläge machen, was dem Trainergespann bei der Maneuverplanung leider entfallen war)

Erfolglos von der Bierexkursion zurückgekehrt war man nun auf Seiten des TSV nun wieder vollzählig und voll Tatendrang 3 Punkte einzuheimsen.

Angeführt von Kapitän Johnny Depp versuchte Schwabing nun alles, um die Punkte im Münchner Norden zu lassen.

Symbolbild. Johnny Depp führt FTM Schwabing in den sicheren Hafen des Heimsiegs.

Dies sollte auch fast gelingen. Nur eben für den TSV, der eigentlich nicht viel mehr machen musste, als anwesend zu sein. Folgerichtig ging der entscheidende 4. Satz mit 25:egal auch nach Haunstetten.

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Schlacht bei Vierkirchen

Es war ein kalter, nebliger Samstagvormittag, als ich mich noch einmal zu meiner Familie umdrehte und meiner Tochter einen letzten Abschiedskuss gab. Ich griff nach meiner Sporttasche und merkte die Anspannung die bereits in mir brodelte. Es war Spieltag.

In meinem Kopf überschlugen sich Szenarien, Taktiken, Aufstellungsmöglichkeiten. Nicht einfach diese Haunstetter Rückrunde. Aber ich wusste um meine Männer, um meine Krieger die mit mir gemeinsam diese Schlacht kämpfen würden. Sie waren Motiviert, trainiert und vom letzten, gewonnenen Kampf immer noch euphorisiert. Ich hoffte nur all dies für die bereitstehende Aufgabe in die richtigen Bahnen lenken zu können.

Als ihr Anführer hatte ich eine Aufgabe, eine Verpflichtung und sie verließen sich auf meine Leistung. Ich durfte nicht versagen!

Gut war sie ja, die Stimmung, als wir uns versammelten und unsere sieben Sachen zählten. Spielerpässe, Trikots, Wasserkiste, Schuhe von Chris. Alles war bereit und mit wiedergekehrtem Co-Coach Martin Settele und seinem neuen, weißen Schlachtross wurde zum Aufbruch nach Vierkirchen geblasen.

Dort angekommen erwartete uns eine helle, lichtdurchflutete Halle wie sie nicht besser sein konnte. Die Zeichen standen gut! Die Zeichen standen auf Sieg!

Der Gegner war bereits eingetroffen und wetzte die Klingen. Meine Nervosität erreichte ihren Höhepunkt. Nach dem ersten Schlagabtausch zwischen Vierkirchen und den mitangereisten Schanzern aus Ingolstadt, war es aber alles deutlich vor meinem geistigen Auge zu sehen. Die Taktik war klar! (auch vor allem deswegen weil ich aufgrund mangelnden Personales nicht viele Möglichkeiten hatte)

Eine Läufer 1 Startformation mit Turbotorben Casser und Lorenz Schmid auf den Angriffsflügeln sowie Dom Herbst als Backup aus dem Hinterhalt sollte genug Durchschlagskraft haben, um dem Gegner zu zeigen wo die Manager sind. Die Mitte wurde gestärkt durch Phil Karkosch und dem an diesem Tag zum zweiten Mal beförderten Jan Weber. Hier sollte nichts anbrennen, denn es gab schließlich immer noch Libero Lukas Hartmann, der uns den Rücken frei halten würde, zur Not auch mit verbundenen Augen. Ich muss zugeben, das gab mir und vermutlich auch meinen Männern eine ordentliche Portion Sicherheit. Das Geschehen sollte dieses Mal geleitet werden von Chris „Girseletto“ Basske, der den Schifahrenden Zuspieler Flo Benn vertrat. Ich hoffte nur er würde im Kampfgetümmel den Überblick bewahren.

So begann er, der erste Satz. Alle Nervosität wich und wurde durch Adrenalin und Kampfgeist ersetzt. Ich musste ebenfalls den Überblick bewahren, lenken, motivieren. Bloß keine Fehler machen! Ich konnte nur ahnen was durch die Köpfe meiner Mannen ging aber ich fühlte den Zusammenhalt, die Einigkeit und das war gut so.

Ein spannender Schlagabtausch zog sich durch diese erste Begegnung. Gute Angriffe wurden mit ebenfalls guten Angriffen unsererseits gekontert. Auf die Annahme war verlass, wie ich es prophezeite. Keiner der Kontrahenten konnte sich zunächst absetzen, bis schließlich Flügelasse Torben und Lorenz dem Gegner derart schmerzende Wunden zufügten, dass die dadurch gestärkte Mitte nur noch Salz hinein streuen musste. Es lief, und wie es lief. Sieg im ersten Durchgang!

Mitgerissen vom ersten Erfolg motivierte ich meine Männer die Leistung zu halten, diszipliniert zu agieren und mit dem Kopf zu arbeiten. Es war zwar ein erster Sieg aber er war knapp und hart umkämpft. Es musste genau so weiter gemacht werden. Ein Nachlassen wäre fatal, dachte ich. Als ich keine großen, taktischen Veränderungen beim Gegner, der sich zurückzog um die Wunden zu lecken, erspähen konnte, legte ich es darauf an und schickte meine Haudraufstetter mit gleicher Taktik zurück aufs Feld. Starke, gezielte Aufschläge und eine alerte Rückendeckung waren der Weg zum Ziel, ich spürte es. Es musste nur die Offensive durchhalten. Ganz einfach. Bitte, bitte haltet einfach durch!

Hin und her ging es. Wild und dramatisch dann wieder diszipliniert und überlegen. Ein echter Krimi, dachte ich mir. Erste Schwachstellen offenbarten sich als aber unsere Kräfte nachließen. Ich musste handeln, nur wie? Die komplette Bank des TSV war noch im Lazarett. Einzig der loyale Chris Niklas war mit angereist, der aber leider noch nicht über die nötige Kampferfahrung verfügte um in einer solchen Situation die Mannschaft stabilisieren zu können.

Es lag an mir diesen Schlagabtausch mit einem Sieg ins Lager zu holen. Es ging nur durch geschickte Auszeiten und meinen Fähigkeiten, den Mannschaftsgeist hoch zu halten. Gottseidank, dachte ich mir, als die Männer zwar froh und erleichtert über den erneuten Sieg des zweiten Satzes aber merklich ermüdet zur Pause an die Bank trotteten. Ein Punkt war uns schon Mal sicher. Ich war durchaus stolz auf meine Mitstreiter.

In meinem Kopf aber tobte ein Sturm, fast schon Verzweifelt suchte ich nach Lösungen aber meine Hände waren gebunden. Für das Finale gab es weder die Möglichkeit frische Spieler zu bringen noch die Möglichkeit große, taktische Positionswechsel vorzunehmen. Ich musste so weitermachen, es half alles nichts.

Früh gerieten wir in Rückstand. Fehler um Fehler schlich sich in die bisher disziplinierte Leistung meiner Freunde auf dem Schlachtfeld. Ich war zu einer frühen Auszeit gezwungen um jetzt durch präzise Anweisungen die Schwachstellen, die ich im Gegner ausmachte, zu unserem Vorteil zu nutzen. Aber die Kräfte schwanden, die Spannung fiel, die Konzentration lies nach. In mir raste es. Ich wollte den Sieg, ich wollte ihn unbedingt. Am Ende konnten wir uns aber nicht durchsetzen und mussten uns geschlagen zurückziehen.

Was für ein Drama! Die Lungen brannten, die Beine waren schwer, die Arme schlapp. Und jeder wusste, dass es noch nicht vorbei war. Wir mussten uns belohnen für die ganze Energie, die wir bisher opferten. Wir mussten kämpfen und siegen! Ein versagen wollte ich mir nicht ausmalen.

Meine Männer schafften es mit vereinten Kräften zurück aufs Schlachtfeld, von draußen dröhnten die Schlachtrufe in der Hoffnung jeden Schritt meiner Mannschaft etwas leichter zu machen. Mir brannten die Lunge und der Hals ebenfalls und ich schwitzte aus allen Poren. Aber es war mir egal. Ich wollte siegen! Jetzt war es an der Zeit Charakterstärke und den schieren Willen zum Sieg zu zeigen, denn nur damit konnten wir jetzt noch gewinnen.

Ich nahm einen Schluck Wasser und atmete tief durch. Ich hoffte so sehr auf das Durchhaltevermögen der Mannschaft. Jedes einzelne Haar an meinem Körper war zum Bersten gespannt. Und dann begann der vierte Satz. Ich wusste, sollten wir diesen verlieren, dann ist die Schlacht ebenfalls verloren.

Ich sah es deutlich in ihren Augen, die Kraftreserven waren so gut wie erschöpft. Mehr gab es nicht. Nur gut, dass es dem Gegner ebenfalls so erging, dachte ich.

Ein offener Schlagabtausch war die Konsequenz. Punkt für Punkt arbeiteten sich beide Mannschaften zum ersehnten Ziel zwischen verwüsteten Frisuren und Schweiß vernebelten Augen endlich die 25 auf der Anzeigetafel zu erspähen. Unser Block brach Mitte des Satzes schließlich völlig auseinander. Meine Hoffnung ruhte auf meinem guten Lukas, der uns bisher so tapfer und solide gestärkt hatte. Es war ein Kraftakt sondergleichen. Die Taktik war auf das Minimalste reduziert. Angriffe hatten kaum noch Durchschlagskraft. Ich raufte mir die Haare, ich packte meinen guten Freund Martin und biss mir auf die Zunge. Ich konnte fast nicht mehr zusehen, meine Stimme versagte.

Und da passierte es. Ein Wunder. Er kam zu uns in Zeiten größter Not um uns zu helfen, um uns nach Hause zu holen mit einem erneuten, wichtigen Sieg in dieser Rückrunde. Mit heller Stimme erklang es immer und immer wieder „DEPP DEPP DEPP JHONNY DEPP DEPP JHONNY JHNONNY DEPP DEPP DEPP“ und es durchdrang unsere müden Knochen bis aufs Mark. Schlagartig lebte der Siegeswillen in uns auf und trug uns vorwärts, weiter, immer weiter.

Beim Schlusspfiff sank ich auf die Knie und war erleichtert wie nie zuvor. Was für eine großartige Leistung dieser Haudraufstetter Männer. Wahrlich ein Spektakel.

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2. Spieltag der U16 in Ebermergen

Voller Motivation und guter Laune startete heute die U16 Jugend weiblich in ihren 2. Spieltag der Saison in der bereits bekannten Halle in Ebermergen.

Trotz knapper Besetzung (nur 6 Spielerinnen) konnten die Mädels in beiden Spielen eindeutig überzeugen. Im ersten Satz gegen den SV Wulfertshausen klappte bis auf ein paar Annahmefehler und gelegentliche Abstimmungsprobleme alles super und die Haunstetterinnen lagen bereits gut vorne. Beim Punktestand von 15:11 begann dann eine tolle Aufschlagsserie von Charlotte Held. Mit ihren zielgerichteten Aufschlägen schüchterte sie die Gegner geradezu ein. 10 Aufschläge nacheinander – 10 Punkte – Satzsieg. Im zweiten Satz spielten die Mädels ihr Spiel. Zwar gab es ein paar Aufmerksamkeitsdefizite, diese hatten aber dank der bomben Stimmung und tatkräftiger Anfeuerung zweier U18-Mädels keine großen Auswirkungen. Der Satz wurde mit 25:13 gewonnen und somit auch das erste Spiel.

TSV Haunstetten : SV Wulfertshausen 2:0 (25:11, 25:13)

Im zweiten Spiel direkt im Anschluss trafen die Haunstetter Mädels auf den TSV Gersthofen. Auch in diesem Spiel zeigten die Mädels um Mannschaftsführerin Maxi Biermann ihr wahres Können und setzten sich jeweils mit 25:15 und 25:11 durch. Trotz kurzer Schwächephasen und kurzweiligem Rückstand machten die Spielerinnen ihre Trainerin sehr stolz.

TSV Haunstetten : TSV Gersthofen 2:0 (25:15, 25:11)

Nun haben die U16 Mädels schon die nächsten zwei Spiele gewonnen und sind bisher ungeschlagen. Das Saisonziel Tabellenerster wird also weiterhin in Angriff genommen und am nächsten Spieltag in zwei Wochen hoffentlich weiter ausgebaut. Weiter so!

„Cevap, Cevap, Cevapcici!“

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